Geschrieben von Andreas Heisig am 4. August 2011 um 12:02 UHR von über mir und unter mir; den Gedanken zeig ich dir:
von neben mir und in mir drin! jedes Wesen, das ich bin
zerrüttet mich zerdrücket mich - gibt dennoch Kraft.
und wandelt sich und wandelt mich: der Leben schafft.
Geschrieben von Andreas Heisig am 17. Juni 2011 um 19:19 UHR Alles ist diesig und sonderbar. Unendliches Schweigen. Im Himmel voll Geigen schien alles so klar.
Keine Gedanken – und wären sie da so wären sie trübe, denn alles was bliebe wäre nicht wahr.
Ein seichtes entschwinden raubt jeglichen Halt. Was käme alsbald das würde sich winden.
. . . → Weiterlesen: Ferne
Geschrieben von Andreas Heisig am 17. Dezember 2010 um 10:48 UHR Das Duften des Waldes, sein schattiges Grün; zwei Herzen beisammen in Liebe verglühn.
Der Himmel ist offen, die Sonne scheint still. Die Liebenden schwitzend von soviel Gefühl
schwören sich leise und auf ihre Weise sich ewig zu lieben.
Doch Halten und Ehren, sowie das Begehren . . . → Weiterlesen: An einem Sommertag 1999
Geschrieben von Andreas Heisig am 14. Dezember 2010 um 10:45 UHR Glaubt mir Kinder, es ist wahr, ist nicht erstunken und erfunden. Ich hab das Christkind dieses Jahr in einer Bar im Suff gefunden.
In seiner Hand hielt es ein Glas, die andre winkte nach Bedienung. Es gab sich, bitte glaubt mir das, mit Strohrum eine . . . → Weiterlesen: Heilig-Abend-Märchen
Geschrieben von Andreas Heisig am 6. November 2010 um 11:26 UHR Das Eis zerbricht. Ein Splittermeer im Sonnenlicht zerfließt ins Leer,
zerschmilzt ins Nicht, zerrinnt und dann zerstäubt das Licht den Farbenklang
in kaltes Grün. Die Luft ist klamm. Der Frost kratzt kühl am Sonnengang
bis er erstirbt . . . → Weiterlesen: Polar
Geschrieben von Andreas Heisig am 6. Juni 2010 um 10:39 UHR Ich bin wie Gott! Ich genüge mir selbst! Bin ich wie Gott? Genüge ich mir, wenn Gott alles hier mir machte zur Zier? Ich genüge mir selbst, doch spricht ER mit mir, weil er weiß, dass ich lüge.
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